Nutzungsrichtlinien (Acceptable Use Policy)

Stand: Juni 2026. Diese Richtlinie konkretisiert Punkt 6 der AGB und ist Bestandteil des Vertrags. Entwurf — vor Verwendung rechtlich prüfen lassen.

1. Zweck & Geltung

Diese Nutzungsrichtlinien legen fest, was bei der Nutzung von BauNormal zulässig ist und was nicht. Sie dienen dazu, einen sicheren, stabilen und rechtskonformen Betrieb für alle Kunden zu gewährleisten. Sie gelten für jede Organisation, jeden Benutzer und alle über die Plattform eingestellten Inhalte.

2. Verbotene Inhalte & Daten

3. Faire & sachgerechte Nutzung

4. Integrität von Vergabeverfahren

BauNormal darf nicht für wettbewerbswidrige oder rechtswidrige Beschaffungs- und Vergabevorgänge verwendet werden. Untersagt sind insbesondere Submissions- bzw. Bieterabsprachen, Preis- oder Marktaufteilungen sowie jede sonstige Manipulation von Ausschreibungs- und Vergabeverfahren.

5. Sicherheit, Reverse Engineering & Tests

6. Weitergabe & Wiederverkauf

Die Nutzung erfolgt für die eigene betriebliche Tätigkeit des Kunden. Eine Weitergabe, Bereitstellung für Dritte, ein Wiederverkauf oder eine White-Label-Nutzung bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung mit dem Anbieter.

7. Verantwortung des Kunden

Der Kunde macht bei der Registrierung wahrheitsgemäße Angaben, hält seine Zugangsdaten geheim und ist für alle Aktivitäten unter seinen Zugängen sowie für die Rechtmäßigkeit der von ihm eingestellten Inhalte verantwortlich.

8. Meldung von Sicherheitslücken (Responsible Disclosure)

Werden Sicherheitslücken oder Schwachstellen entdeckt, sind diese vertraulich und unverzüglich an info@baunormal.at zu melden. Eine Veröffentlichung oder Ausnutzung ist untersagt. Der Anbieter dankt für verantwortungsvolle Hinweise.

9. Folgen bei Verstoß

Bei Verstößen gegen diese Richtlinien ist der Anbieter berechtigt, betroffene Inhalte zu entfernen sowie einzelne Benutzerkonten oder die gesamte Organisation – soweit zur Sicherstellung eines reibungslosen Betriebs erforderlich, auch ohne Vorwarnung – zu drosseln oder zu sperren (siehe AGB Punkt 6). Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen kann der Anbieter den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Schadenersatz, bleiben vorbehalten.